Einbruchschutz für Sportplätze

Da die meisten Sportplätze nicht unentwegt besetzt sind, ist es für Einbrecher oftmals ein Leichtes, unbefugt in diese einzudringen. Die Ausstattung und die Sportgeräte stellen ein beliebtes Diebesgut dar. Bei einem Einbruch und erfolgter Entwendung von Vereinseigentum ist der Schaden für die Sportplatzbetreiber enorm und stellt sie vor große Probleme. Das Aufrechterhalten der Aktivitäten auf den Sportplätzen kann in den meisten Fällen nicht mehr in vollem Umfang gewährleistet werden. Für Sportplatzbetreiber ist es daher sehr wichtig, sich bereits im Vorfeld Gedanken darum zu machen, wie der Sportplatz vor Einbrüchen geschützt werden kann.
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Den Einbrechern keine Chance bieten

Mit einem Einbruchschutz bieten Sportplätze potenziellen Einbrechern keinerlei Chance. Auf dem hiesigen Markt, ganz gleich ob online oder im stationären Handel, gibt es eine Vielzahl von Angeboten an geeigneten Sicherheitsmaßnahmen, um Sportplätze und das Vereinsheim optimal vor Einbrüchen zu schützen. Als allererstes gilt es, potenzielle Schwachstellen ausfindig zu machen. Dies können vor allem Fenster und Türen sein. Aber auch das Zugangstor zum Platz hin könnte ein Punkt sein, auf welchen das Augenmerk besonders gelegt werden sollte. Zunächst einmal sollten gewisse Verhaltensregeln von jedem Vereinsmitglied beachtet werden. Diese sind beispielsweise, als Letzter darauf zu achten, dass sämtliche Fenster geschlossen sind. Die Sportgerätschaften oder Utensilien wie Fußbälle und Ähnliches sollten nach Möglichkeit separat verschlossen werden. Auch wenn der Verein sich längere Zeit in Pause befindet, sollte eine Person beauftragt werden, regelmäßig nach dem Sportplatz und dem Vereinsheim zu schauen. Dies hat den Effekt, dass das Areal nicht vereinsamt aussieht. Jeder Sportplatzbetreiber sollte sich im Hinblick auf einen geeigneten Einbruchschutz genaue Gedanken darüber machen, an welcher Stelle ein Einbruch möglich wäre. Hier können mechanische Schutzmaßnahmen getroffen werden. Diese beinhalten unter anderem, die Fenster, Türen und Fenstertüren entsprechend zu schützen. Oft ist es notwendig diese nachzurüsten mit beispielsweise Fenstergittern. Neben den mechanischen Schutzmaßnahmen kann der Einbruchschutz bei Sportplätzen auch auf dem elektronischen Weg erfolgen. So kann das Vereinsheim mit einer Einbruchmeldeanlage, einer Gefahrenwarnanlage und einem sogenannten Smart Home System optimal nachgerüstet werden.

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Einbruchschutz auf Sportplätzen leicht gemacht

Wenn sich jedes Vereinsmitglied an die Verhaltensregeln zum Schutz vor Einbrüchen hält, ist bereits eine gute Vorsorgemaßnahme getroffen worden. Mit dem Entdecken von möglichen Schwachstellen sowie dem Nachrüsten mit mechanischen und elektronischen Sicherheitsmaßnahmen ist ein weiterer wichtiger Baustein in Sachen Einbruchschutz auf Sportplätzen getan. Jeder Verein sollte sich der möglichen Schwachstellen bewusst werden und diese mit effektiven Gegenmaßnahmen ausmerzen. Kein Sportplatz bzw. Sportverein sollte das Risiko eines Einbruches eingehen.

Weitere Informationen rund um das Thema Einbruchschutz und Sicherheitstechnik finden Sie auch hier beim Schlüsseldienst Plauen.

Leichtathletikanlagen

Ob gehen, laufen, springen, werfen oder stoßen – für die Ausübung von Leichtathletikdisziplinen werden Anlagen benötigt, die den jeweiligen Anforderungen gerecht werden. Daher muss bereits beim Bau eines Sportplatzes der Typus der Anlage bestimmt werden. Dies wird, je nach Nutzen und erforderlichen Trainingsanforderungen, individuell entschieden. In der Regel werden Leichtathletikanlagen in vier Typen unterteilt, die sich nicht nur optisch voneinander unterscheiden.

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Leichtathletikanlage Typ A

Die Leichtathletikanlage des Typus A wird heutzutage nicht mehr ausschließlich für die Leichtathletik verwendet, sondern wird zusätzlich auch als Ort für Großveranstaltungen oder Events genutzt. Die Spiel- und Sportbahnen der Kampfbahn Typ A sind niveaugleich angelegt. Das bedeutet, dass es einen fließenden Übergang von der Laufbahn zu den einzelnen Sektoren, welche mit Kunststoffbelag zum Rasenspielfeld ausgelegt sind, gibt. Der Einbau eines passenden Schlitzrinnensystems mit unterschiedlichen Hohlprofilrinnen sorgt außerdem für eine uneingeschränkte Nutzung der Kampfbahn für alle Sportarten.
Sofern Laufwettbewerbe mit einer Distanz von 200 Metern oder mehr auf der Kampfbahn Typ A durchgeführt werden, besteht laut den internationalen Wettkampfregeln die Pflicht, die Rundbahn mit einer Bordkante zu begrenzen.

Leichtathletikanlage Typ B

Die Kampfbahn des Typus B wird nicht nur in der Leichtathletik, sondern auch für Ballsportarten wie Fußball genutzt. Um die Voraussetzungen bei einem Wettkampf für alle Teilnehmer zu erfüllen, wird das Großspielfeld um fünf Zentimeter über dem Niveau der Laufbahn veranlagt. Diese feste Installation verhindert, dass die Begrenzungskante am Spielfeldrand zu einem Hindernis für die Nutzer wird. Die Teile der Anlage, welche für leichtathletische Wettbewerbe vorgesehen sind, müssen zudem ein passendes Oberflächengefälle vorweisen. Dieses muss bündig zum Laufbahnniveau sein, um die Voraussetzungen zu erfüllen.

Leichtathletikanlage Typ C

Die Kampfbahnen des Typus C sind einerseits für den regionalen Fußball konzipiert worden. Zusätzlich dienen sie der Nutzung des Schul- und Breitensports. Die Regeln der Laufwettbewerbe setzen voraus, was die Anlage erfüllen muss. Dazu zählt unter anderem, dass die Anlage des Fußballspielfeldes fünf Zentimeter über dem Laufbahnniveau angelegt wird. Der Vorteil dabei ist, dass die Rinnenkonstruktion direkt am höher gelegten Spielfeldrand installiert wird und somit kein Hindernis entsteht. Durch das Oberflächengefälle, welches bündig zur Kampfbahn verläuft, können zusätzlich Multifunktionsfelder für weitere Ballsportarten erschaffen werden.

Leichtathletikanlage Typ D

Die Kampfanlage des Typus D dient hauptsächlich der Nutzung für den Schulsport. Zum Teil wird sie ebenfalls zur Ausübung von Breitensport genutzt. Nach der DIN-Norm besteht die Anlage des Typ D aus verschiedenen Elementen. Dazu zählt ein Großspielfeld, an der Kopfseite angelegte Flächen zur Durchführung von technischen Disziplinen sowie eine daran angrenzende Kurzstreckenbahn. Die Kurzstreckenbahn ist dabei mit einem Kunststoffbelag ausgekleidet.
Jede Spiel- und Sportfläche ist dabei niveaugleich. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Kampfbahn keine Rundbahn hat und somit keine Laufbahnbegrenzung benötigt, die erhöht ist. Durch das gleichbleibende Niveau der Kampfbahn ist es wichtig, für eine ausreichende Abtransportierung des Oberflächenwassers zu sorgen.

Leichtathletik: Weit mehr als laufen, springen und werfen

Die Leichtathletik spiegelt den Urinstinkt des Menschen wider. Wir laufen, springen und werfen und das stets unter der Maxime „schneller, höher, weiter“. Was bei unseren Altvorderen noch für die Jagd oder Flucht bedeutsam war, dient heute als Mittel zum Kräftemessen mit anderen Athleten. Erfolge bedürfen wie bei allen Sportarten harten Trainings und eines unbändigen Willens zum Sieg. Menschen mit weniger kompetitiver Veranlagung finden in der Leichtathletik ihr sportliches Zuhause, weil sie fordernd und abwechslungsreich ist und für jeden etwas im Programm hat, was Spaß macht.

Die Jagd nach Bestleistungen

Diese Sportart wird schnell als Schul- und Volkssport abgetan. Schließlich ist das Laufen, in jeglicher Form, der Breitensport schlechthin. Doch damit tut man ihr Unrecht. Leichtathleten kombinieren Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Ausdauer und Technik bis zur Perfektion. Egal ob Lauf-, Sprung- oder Wurfdisziplin, der Weg zum Erfolg führt über alle Faktoren.

Erfolg bemisst sich an Siegen bei Wettkämpfen und Rekorden. Das Aufstellen von Rekorden, seien sie persönlich oder im Vergleich mit anderen, im kleinen oder ganz großen Rahmen, sind Motivation und Genugtuung zugleich. Rekorde sind da, um gebrochen zu werden. Manchmal gelingt dies häufiger. Es gibt aber auch Rekorde, die sehr lange Bestand haben. Beispielsweise besteht der Weltrekord im Weitsprung der Männer mit 8,95 Metern seit 1991. Das ist eine lange Zeit. Bemerkenswert daran ist, dass der vormalige Rekordhalter Bob Beamon seit 1968 mit 8,90 Metern in den Büchern stand. In über 50 Jahren gab es in dieser Disziplin also nur zwei Weltrekorde, und diese lagen sehr dicht zusammen. Das Knacken einer solchen Bestleistung ist die ultimative Herausforderung.

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Mit den Besten messen

Der Leichtathletik-Kalender ist gespickt mit Wettkämpfen. Die Weltmeisterschaften finden alle zwei Jahre bei den ungeraden Jahreszahlen statt. Die Europameisterschaften fallen auf die geraden Jahreszahlen. Die Olympischen Spiele werden alle vier Jahre veranstaltet. Die Deutsche Meisterschaft findet gar jährlich statt. Dazwischen gibt es immer wieder Wettkämpfe im kleineren Rahmen. Leichtathleten sind also ziemlich beschäftigt.

Häufig fallen Rekorde bei solchen Veranstaltungen. Große Ereignisse ziehen Besucher an, und diese sorgen für die richtige Atmosphäre. Die Athleten haben so viel Adrenalin im Körper, dass sie sich zu Höchstleitungen pushen.

Individualsport mit Teamcharakter

Leichtathletik ist ein Individualsport. Allerdings kommt der Team-Aspekt nicht zu kurz. Staffelrennen funktionieren nur, wenn alle Akteure harmonieren. Bei Wettkämpfen gibt es oft einen Medaillenspiegel der Vereine oder Länder. Schlussendlich schweißt das Mitfiebern bei befreundeten Athleten zusammen.

Die Disziplinen der Leichtathletik

Die Leichtathletik vereint eine Vielzahl an Disziplinen. Dennoch wird der Individualsport in die drei Gruppen Lauf, Sprung sowie Wurf unterteilt. Die einzelnen Gruppen beinhalten verschiedene Disziplinen. Die Athleten, auch Wettkämpfer genannt, bezeichnen sich seit 1904 als Leichtathleten, um sich von den Schwerathleten wie beispielsweise den Gewichthebern abzuheben.

Laufdisziplinen von Sprint bis Ausdauer

Die Laufdisziplinen unterteilen sich in Sprint, Mittelstrecke und Langstrecke. Die Distanzen beim Sprinten reichen von 100 Meter und 200 Meter bis zu 400 Meter. In diesem Bereich werden Staffeln mit vier Teilnehmern gelaufen. Die Mittelstreckenläufe gehen über eine Distanz von 800 Meter, 1000 Meter und 1500 Meter. Zu den Langstrecken zählen die 3000 Meter und 5000 Meter sowie 10000 Meter. Ebenfalls in diese Gruppe zählt der Hürdenlauf. Frauen müssen hierbei eine Distanz von 100 Metern zurücklegen, Männer 110 sowie 400 Meter. Weitere Disziplinen sind der 3000-Meter-Hindernislauf, der Halbmarathon und Marathon, der Crosslauf sowie das Bahngehen über 20 und 50 Kilometer.

Sprung in die Weite und die Höhe

Bei der technischen Sprung-Disziplin müssen Sportler ihre Leistungen in Bezug auf Weite und Höhe beweisen. Um die Weite geht es bei den horizontalen Sprüngen Weit- und Dreisprung, bei denen die Athleten in eine Sandgrube springen. Auf die Höhe kommt es bei den vertikalen Disziplinen wie Hoch- sowie Stabhochsprung an. Mit eigener Körperkraft oder mit Hilfe eines Stabes muss sich der Athlet über eine Latte katapultieren und fällt am Ende auf eine weiche Matte.
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Vielfalt im Wurf

Die Vielfalt der Wurfdisziplinen besteht in den Sportgeräten, welche geworfen werden – wobei der Kugelstoß weniger eine Wurfdisziplin als eine Stoßdisziplin ist. Dennoch fällt sie mit in diese Gruppe. Weitere Sportgeräte, welche geworfen werden, sind der Speer, der Diskus sowie der Hammer. Bei diesen Disziplinen kommt es darauf an, die Sportgeräte möglichst weit zu werfen. Hierbei gibt es verschiedene Wurftechniken, die speziell für Speer, Diskus, Hammer oder Kugel sind, so dass unterschiedliche Muskelgruppen gefordert sind.

Mehrkampf

Ein Athlet kann sich auf eine einzige Disziplin orientieren und sich dort mit anderen Sportlern kämpfen. Jedoch haben die Leichtathleten auch die Möglichkeit, in den vielfältigen Disziplinen gegeneinander anzutreten. Dies ist durch die Mehrkämpfe möglich, in denen aus allen Gruppen Disziplinen zusammengefasst sind.
Die Frauen messen sich im Siebenkampf mit 100 Meter Hürden, Hochsprung, Kugelstoss, 200 Meter Sprint, Weitsprung, Speerwurf und 800 Meter. Die Männer treten im Zehnkampf mit 100 Meter Sprint, Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung, 400 Meter, 110 Meter Hürden, Diskuswurf, Stabhochsprung, Speerwurf sowie 1500 Meter Lauf gegeneinander an.

Die Sportjugend Vogtland

Nichts ist schöner als einer Leidenschaft gemeinsam Ausdruck zu verleihen. Die Sportbegeisterung für den vielseitigen Sport der Leichtathletik, der Teamgeist und das Erreichen gemeinsamer Ziele sind für viele junge Sportler ausschlaggebend, sich in einem Verein aktiv zu engagieren. Mit dem Team der Sportjugend Vogtland ist es möglich, die Sportleidenschaft für die Leichtathletik auszuleben und mitzugestalten.

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Leichtathletik – So vielseitig wie das Leben selbst

Keine Sportart lässt die erreichten Ziele so gut miteinander vergleichen wie die der Leichtathletik. Dabei geht es bei der Leichtathletik um das Laufen, Springen und Werfen in seiner natürlichsten Form. Aber nicht nur der Wille, mehr zu erreichen und neue Rekorde aufzustellen, spornt die Liebhaber und Sportler der Leichtathletik an. Vielmehr gibt die Struktur, die den Sport so vielfältig macht, dem Sportbegeisterten das richtige Maß vor, seine gesteckten Ziele zu erreichen und sich selbst zu fördern. Bereits in jungen Jahren kann die Liebe und Freude zur Leichtathletik in vollen Zügen ausgelebt werden. Die Sportjugend Vogtland unterstützt ihre jungen Sportler von Anfang an. Das Ziel der Sportjugend Vogtland ist es, Kinder und Jugendliche darin zu fördern, aktiv am Vereinsleben teilzunehmen und gleichzeitig ihrem Bewegungsdrang gerecht zu werden. Der Sportverein ist somit nicht nur Teil einer sinnvollen Gestaltung der Freizeit, sondern trägt gleichermaßen dazu bei, Kinder- und Jugenderholungsmaßnahmen zu organisieren. Denn Vereinsleben bedeutet so viel mehr als einen strikten Trainingsplan abzuarbeiten beziehungsweise einzuhalten. Gerade im Bereich der Leichtathletik ist es wichtig, einen Zusammenhalt der jungen Sportler und Sportlerinnen zu fördern. Dazu tragen die Ferienfreizeiten des Vereins maßgeblich bei. Nur wer sich auf ein starkes Team im Hintergrund verlassen kann, kann seinen Sport beziehungsweise die Leichtathletik mit voller Leidenschaft und Engagement ausüben. Die Sportjugend Vogtland steht für eine sinnvolle Freizeitgestaltung mit offenem Angebot und Förderung von jungen sportbegeisterten Talenten.

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Die Leichtathletik – Ein Sport mit Charakter

Es müssen nicht gleich olympische Rekorde gebrochen werden, um ein Teil eines Leichtathletik-Teams zu sein. Im Vordergrund stehen vielmehr der Spaß und die Freude am Sport der Leichtathletik und das Festigen und Formen einer frühkindlichen Sporterziehung. Das Team der Sportjugend Vogtland freut sich über alle Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 27 Jahren, die mit Freude ihren Traum des Leichtathletiksports ausüben möchten. Der sportliche Aspekt sowie das Vereinsleben stehen für die Sportjugend Vogtland an erster Stelle.